01
Warum Porsche?
Kurzfilm
Ein Film, der nicht bei der Karosserie anfängt, sondern bei der Frage dahinter: warum ausgerechnet dieses Auto, und was sagt das über den Menschen, der davor steht.


Automotive Filmmaker & Personal Brand Strategist
Geschichten über Maschinen, Menschen und das, was sie antreibt.
Autos. Motorräder. Technik. Dinge, die schon Emotion erzeugen können, bevor überhaupt jemand ein Wort gesagt hat.
Aber das Fahrzeug ist immer nur die eine Hälfte. Die andere steht meistens daneben: der Mensch, der es aufgebaut hat, jahrelang darauf hingearbeitet hat oder dessen Leidenschaft irgendwann Teil seines Berufs oder Unternehmens geworden ist.
Mich interessiert, was diesen Menschen antreibt, was ihn von anderen unterscheidet und wofür er brennt. Genau diese Energie möchte ich sichtbar und fühlbar machen – im Film und in der Marke dahinter.

Ausgewählte Arbeiten
01 — 03
Davor liegen Gespräche, Technik, Wetter und die Entscheidung, was weggelassen wird. Danach der Schnitt, in dem sich zeigt, ob man vorher genau genug hingesehen hat.

Über mich

Angefangen hat alles mit dem Wunsch, die Emotion, die auf der Straße entsteht, in Bilder zu übersetzen. Inzwischen interessiert mich der Mensch daneben mindestens genauso.
Denn hinter einem Fahrzeug steckt selten nur Technik. Dahinter steckt jemand, der sich für etwas entschieden hat, oft gegen den bequemeren Weg.
Genau da treffen sich für mich Film und Personal Branding. Ich will niemanden vor einer Kamera gut aussehen lassen. Ich will verstehen, warum dieser Mensch überhaupt interessant ist.
Was treibt ihn an? Was hat er erlebt? Was macht ihn anders? Wofür steht er? Wenn das klar ist, ergibt sich der Rest fast von selbst: die Bildsprache, der Ton und vor allem die Entscheidung, was gezeigt wird und was nicht.

Haltung
You can’t outsource personality.

Am besten funktioniert es mit Menschen und Unternehmen, die bereit sind, wirklich mitzuarbeiten: Dinge zu hinterfragen, sichtbar zu werden, Persönlichkeit zu zeigen und über einen längeren Zeitraum etwas aufzubauen.
Das ist keine Hürde und keine Auswahl. Es ist der Unterschied zwischen einem Video und etwas, das hängen bleibt.
„Hier ist ein Auftrag. Mach mir ein Video.“
„Lass uns vorher klären, was du eigentlich erzählen willst.“

Werdegang
Sechs Jahre zwischen Licht, Ton und Aufbau. Schon das Abschlussprojekt 2015 habe ich gefilmt und das Video Teil der Präsentation werden lassen. Technik und Inszenierung waren von Anfang an dieselbe Sache.
Konstruktion, Fertigung, Toleranzen. Man lernt schnell, dass es keine Abkürzung gibt, die man später nicht sieht. Der Beruf läuft bis heute weiter, und diese Haltung ist geblieben.
Der Einstieg kam über Paintball. Schnelle Bewegung, nichts wiederholbar, alles unvorhersehbar. Die eigentliche Frage war nie die Kamera, sondern: wie kriegt man diese Energie ins Bild.
Aus Aufträgen nebenbei wird ein eigener Betrieb im Medienbereich. Ab hier trägt die Arbeit meinen Namen.
Dazu kam die Weiterqualifikation in der Schweißtechnik. Der technische und der filmische Weg laufen nebeneinander her, keiner hat den anderen ersetzt. Genau das ist der Grund, warum ich eine Werkstatt anders betrete als jemand, der nur die Kamera kennt.

Technik hat mir beigebracht,dass Präzision keine Meinung ist.Film hat mir beigebracht,dass man sie fühlen können muss.
Kunden & Kooperationen












FAQ
Von cineastischen Automotive-Produktionen bis zu Personal Branding und foundergetriebenem Storytelling.
Entscheidend ist selten die Kategorie. Entscheidend ist, ob eine Geschichte da ist und ob beide Seiten Lust haben, gemeinsam etwas daraus zu machen.
Nein. Automotive ist meine größte Leidenschaft und mein stärkster visueller Fokus, aber kein Zaun.
Menschen, Unternehmer, Handwerk, Technik, Leute mit einer klaren Handschrift: das interessiert mich genauso.
Ja, je nach Projekt.
Meine besten Arbeiten entstehen aber, wenn ich mehr verstehe als den Ablauf des Drehtages. Je klarer mir Person, Marke und Geschichte sind, desto besser wird am Ende das Material.
Ja. Dabei geht es zum Beispiel um:
Am Anfang steht ein Gespräch. Ich will wissen:
Das lässt sich seriös erst nach einem Gespräch sagen.
Umfang, Produktion, Strategie, Anzahl der Drehtage und die Art meiner Einbindung unterscheiden sich von Projekt zu Projekt deutlich. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, ob es passt und welches Setup überhaupt sinnvoll ist.
Ja, deutschlandweit.
Wenn ein Projekt es wert ist, spielt die Entfernung ohnehin keine große Rolle. Sag einfach, wo es stattfindet.
Kontakt
Erzähl mir, woran du gerade arbeitest. Nicht das Briefing, sondern die Sache dahinter. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich der Richtige dafür bin, melde ich mich.
info@bobitzmedia.com