Bastian Obitz mit Kameraausrüstung auf einem abgeernteten Feld, weite Hügellandschaft im Hintergrund

Bastian Obitz

Automotive Filmmaker & Personal Brand Strategist

Geschichten über Maschinen, Menschen und das, was sie antreibt.

Mich interessieren nicht einfach Fahrzeuge.Mich interessiert, was sie in Menschen auslösen und warum manche von ihnen weit mehr darin sehen als reine Fortbewegung.

Autos. Motorräder. Technik. Dinge, die schon Emotion erzeugen können, bevor überhaupt jemand ein Wort gesagt hat.

Aber das Fahrzeug ist immer nur die eine Hälfte. Die andere steht meistens daneben: der Mensch, der es aufgebaut hat, jahrelang darauf hingearbeitet hat oder dessen Leidenschaft irgendwann Teil seines Berufs oder Unternehmens geworden ist.

Mich interessiert, was diesen Menschen antreibt, was ihn von anderen unterscheidet und wofür er brennt. Genau diese Energie möchte ich sichtbar und fühlbar machen – im Film und in der Marke dahinter.

Kamera mit Saugnapfhalterung auf der Motorhaube eines dunkelblauen Mazda MX-5, Hände greifen von links ins Bild
Emotionen festgehalten,unter allen Bedingungen.

Ausgewählte Arbeiten

01 — 03

01

Warum Porsche?

Kurzfilm

Ein Film, der nicht bei der Karosserie anfängt, sondern bei der Frage dahinter: warum ausgerechnet dieses Auto, und was sagt das über den Menschen, der davor steht.

02

Aventador S

Automotive Film

Ein Auto, das keine Erklärung braucht. Also erklärt der Film auch nichts – er lässt Proportion, Licht und Geräusch arbeiten.

03

Ducati Panigale V2

Automotive Film

Schwarz auf schwarz. Ein Motorrad, das erst dann etwas zeigt, wenn man ihm nah genug kommt.

Der Dreh ist der kürzeste Teil der Arbeit.

Davor liegen Gespräche, Technik, Wetter und die Entscheidung, was weggelassen wird. Danach der Schnitt, in dem sich zeigt, ob man vorher genau genug hingesehen hat.

Bastian Obitz mit Brusttasche geht auf ein aufgebautes Kamera-Rig an einem Motorrad zu

Über mich

Ein Fahrzeug ist meistens nur der Zugang zu einer größeren Geschichte.

Bastian Obitz und ein Kollege sitzen mit Kamera im Auto und blicken durch das offene Fenster

Angefangen hat alles mit dem Wunsch, die Emotion, die auf der Straße entsteht, in Bilder zu übersetzen. Inzwischen interessiert mich der Mensch daneben mindestens genauso.

Denn hinter einem Fahrzeug steckt selten nur Technik. Dahinter steckt jemand, der sich für etwas entschieden hat, oft gegen den bequemeren Weg.

  • Ehrgeiz
  • Leidenschaft
  • Obsession
  • Handwerk
  • Identität
  • Risiko
  • Unternehmertum
  • Wettbewerb
  • Entwicklung

Genau da treffen sich für mich Film und Personal Branding. Ich will niemanden vor einer Kamera gut aussehen lassen. Ich will verstehen, warum dieser Mensch überhaupt interessant ist.

Was treibt ihn an? Was hat er erlebt? Was macht ihn anders? Wofür steht er? Wenn das klar ist, ergibt sich der Rest fast von selbst: die Bildsprache, der Ton und vor allem die Entscheidung, was gezeigt wird und was nicht.

Bastian Obitz richtet bei einem Interviewdreh die Kamera ein, zwei Gesprächspartner schauen zu

Haltung

Du kannst Produktion auslagern.Persönlichkeit nicht.

You can’t outsource personality.

Bastian Obitz und ein Kollege bereiten an einem Fahrzeug ein Car-to-Car-Rig vor

Ich bin offen für Projekte.Es muss nur passen.

Am besten funktioniert es mit Menschen und Unternehmen, die bereit sind, wirklich mitzuarbeiten: Dinge zu hinterfragen, sichtbar zu werden, Persönlichkeit zu zeigen und über einen längeren Zeitraum etwas aufzubauen.

Das ist keine Hürde und keine Auswahl. Es ist der Unterschied zwischen einem Video und etwas, das hängen bleibt.

Funktioniert selten

„Hier ist ein Auftrag. Mach mir ein Video.“

Funktioniert fast immer

„Lass uns vorher klären, was du eigentlich erzählen willst.“

Blick aus dem fahrenden Auto: Hände am Kameramonitor, vorne die Landstraße zwischen herbstlichen Bäumen

Werdegang

  1. 2011 – 2017

    Veranstaltungstechnik

    Sechs Jahre zwischen Licht, Ton und Aufbau. Schon das Abschlussprojekt 2015 habe ich gefilmt und das Video Teil der Präsentation werden lassen. Technik und Inszenierung waren von Anfang an dieselbe Sache.

  2. 2017 – heute

    Metallbau

    Konstruktion, Fertigung, Toleranzen. Man lernt schnell, dass es keine Abkürzung gibt, die man später nicht sieht. Der Beruf läuft bis heute weiter, und diese Haltung ist geblieben.

  3. 2019

    Kamera wird ernst

    Der Einstieg kam über Paintball. Schnelle Bewegung, nichts wiederholbar, alles unvorhersehbar. Die eigentliche Frage war nie die Kamera, sondern: wie kriegt man diese Energie ins Bild.

  4. 2022

    Eigenes Gewerbe

    Aus Aufträgen nebenbei wird ein eigener Betrieb im Medienbereich. Ab hier trägt die Arbeit meinen Namen.

  5. Parallel

    International Welding Specialist

    Dazu kam die Weiterqualifikation in der Schweißtechnik. Der technische und der filmische Weg laufen nebeneinander her, keiner hat den anderen ersetzt. Genau das ist der Grund, warum ich eine Werkstatt anders betrete als jemand, der nur die Kamera kennt.

Seitenansicht eines dunkelblauen Mazda MX-5, davor Bastian Obitz mit Gimbal, angeschnitten

Technik hat mir beigebracht,dass Präzision keine Meinung ist.Film hat mir beigebracht,dass man sie fühlen können muss.

Kunden & Kooperationen

  • Harley-Davidson
  • Rohe Eleganz
  • Rick's Motorcycles
  • Di Sabatino Finanzkonzepte
  • Dennis Kohlruss
  • Veluma
  • Next Pioneer
  • Portal-Nord
  • Bergglühen
  • RP-Uhrgehäuse
  • WinHelp
  • Gian Media
  • CR Consilium

FAQ

Fragen, die meistens zuerst kommen.

Welche Projekte übernimmst du?

Von cineastischen Automotive-Produktionen bis zu Personal Branding und foundergetriebenem Storytelling.

Entscheidend ist selten die Kategorie. Entscheidend ist, ob eine Geschichte da ist und ob beide Seiten Lust haben, gemeinsam etwas daraus zu machen.

Arbeitest du nur im Automotive-Bereich?

Nein. Automotive ist meine größte Leidenschaft und mein stärkster visueller Fokus, aber kein Zaun.

Menschen, Unternehmer, Handwerk, Technik, Leute mit einer klaren Handschrift: das interessiert mich genauso.

Kann man dich einfach für einen Dreh buchen?

Ja, je nach Projekt.

Meine besten Arbeiten entstehen aber, wenn ich mehr verstehe als den Ablauf des Drehtages. Je klarer mir Person, Marke und Geschichte sind, desto besser wird am Ende das Material.

Bietest du Personal Branding an?

Ja. Dabei geht es zum Beispiel um:

  • Positionierung
  • Content-Ideen
  • Storytelling
  • Produktion
  • visuelle Sprache
  • strategisches Sparring
Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?

Am Anfang steht ein Gespräch. Ich will wissen:

  • Wer bist du?
  • Was ist dein Unternehmen?
  • Was willst du erreichen?
  • Was ist deine Geschichte?
  • Wie trittst du gerade nach außen auf?
  • Wo liegt das eigentliche Potenzial?
Was kostet eine Zusammenarbeit?

Das lässt sich seriös erst nach einem Gespräch sagen.

Umfang, Produktion, Strategie, Anzahl der Drehtage und die Art meiner Einbindung unterscheiden sich von Projekt zu Projekt deutlich. Deshalb steht am Anfang immer die Frage, ob es passt und welches Setup überhaupt sinnvoll ist.

Arbeitest du deutschlandweit?

Ja, deutschlandweit.

Wenn ein Projekt es wert ist, spielt die Entfernung ohnehin keine große Rolle. Sag einfach, wo es stattfindet.

Kontakt

Wenn dich etwas wirklich antreibt, sollte man das sehen können.

Erzähl mir, woran du gerade arbeitest. Nicht das Briefing, sondern die Sache dahinter. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich der Richtige dafür bin, melde ich mich.

info@bobitzmedia.com